Krisenintervention

In Schulalltag und Schulleben kann es zu individuellen Krisen der Schüler*innen kommen. Diese Krisen beruhen auf unterschiedlichen Ursachen und zeigen sich auf vielfältige Art und Weise (extrinsisch/intrinsisch, verbal/physisch).

Um angemessen auf unterschiedliche Krisensituationen reagieren zu können, arbeitet das Krisenteam der Steverschule nach den Konzepten der Neuen Autorität, ProDeMa sowie der systemischen Beratung. Die Schulpsychologische Beratungsstelle ist dabei ein wichtiger Kooperationspartner.

Die Kriseninterventionen und das Erarbeiten von Konfliktlösungsstrategien mit den Schüler*innen stehen im Schulalltag im Vordergrund.
Des Weiteren begleiten wir die Schüler*innen kontinuierlich und sind in der Pausenbetreuung für die Grund- und Hauptschule präsent. Die Planung und Durchführung von Projekten gehört ebenfalls zum Aufgabengebiet.
Die Teilnahme an Gesprächen, Konferenzen und Unternehmungen ist unerlässlich für die erfolgreiche Arbeit. Der tägliche Austausch mit Schüler*innen, weiteren Lehrkräften und Erziehungsberechtigten bildet die Grundlage unserer Arbeit.   

Mitglieder des Kriseninterventionsteams und deren Einsatzbereich

Schulsozialpädagogische Fachkraft der Schule: Insel/Tauchstation

Schulsozialpädagogische Fachkraft und Kinderschutzfachkraft des Kreisjugendamtes COE: Fallberatung

Schulleiterin: System. Beraterin und Supervisorin (DGsP)

Stellv. Schulleiterin: Beratungslehrkraft

Multiprofessionelle Stellenausrichtung: Handwerksmeister und Hauswirtschaftskraft

Lehrkraft für Sonderpädagogik: Deeskalations- und Teamtraining

Heilerziehungspflegerin: Leuchtturm

 

 „Bleib locker!“ Ein Anti-Gewalt- und Deeskalationstraining 

Aufbauend auf den Inhalten der „Konfrontativen Pädagogik“ (Prof. Dr. Jens Weidner und Reiner Gall) lernen die Schüler*innen durch unterschiedliche Übungsformen (Interaktionsübungen, Kooperationsübungen, Konfrontationsstrategien, Entspannungsübungen etc.) sich als wichtigen und aktiven Teil einer Gruppe zu erleben. Sie setzen sich mit eigenen Wert- und Normvorstellungen auseinander.
Sie lernen persönliche Stärken des Einzelnen zu nutzen und für die Gruppe einzubringen. Ebenso üben sie Schwächen bei sich und anderen zu akzeptieren, Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen, Zuverlässigkeit und Halt zu erfahren. 
Sie trainieren eigene Gefühle und Befindlichkeiten zu äußern, Empfindungen anderer wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren. 
Sie lernen eigenes Verhalten in schwierigen Situationen zu reflektieren, Handlungsstrategien zu erarbeiten, um Konfliktsituationen frühzeitig zu erkennen und gewaltfrei zu klären.

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